Icefields Parkway und die kanadadischen Rockie Mountains
In diesem Blogpost geht es auf eine der schönsten Straßen, dem Icefields Parkway von Jasper nach Banff. Mit dabei sind immer noch Richard under Ulli. Die Verspätung ist den Waldbrände im Süden British Columbias geschuldet. Mehr dazu nächste Woche.

Highway 16 - Der Weg zurück in die Berge
Ausgeschlafen und gestärkt vom Frühstücksbüffet, nach unserem Pausentag (Sonntag), in Smithers ging es nun zum Fahrradladen. Es gab kein Problem aber seit ich mit Richard unterwegs und jeder andere Radreisende auch ein Brooks Sattel hat, wollte ich auch einen. Ziel war es die gepolsterte Radhose loszuwerden. Im Radladen wurde ich dann auch fündig. Ein B17. Leider nicht in schwarz sondern im klassischen Naturleder.
Der Tag 51 meiner Reise war warm und von Höhenmetern geprägt. Zum Mittag erreichten wir nach 8 km Anstieg den Pass vom Hungry Hill. Dort machten wir auch gleich Mittagspause. Kurz vor unserem Tagesziel, der Sunset Lake Recreational Area, kauften wir uns noch ein Eis oder Bier bei Jims Grocercies. Jim war selber da und erzählte uns von der Radreisenden mit dem pinken Fahrrad. Ulli und Richard haben Naomi zu dem Zeitpunkt immer noch nie gesehen aber ihr Ruf machte sie neugierig, da dies schön öfters der fall war und nicht das letzte mal sein sollte. Zum Sunset Lake hatten wir nochmal einen taffen Anstieg. Am See fanden wir eine ruhige Ecke, machten ein Feuer und bevor wir grillten, schwammen wir noch eine Runde.








Früh wach startete der Tag nach dem gewöhnlichen Frühstück von Haferflocken mit dem Six Mile Hill. Ansonsten war es ein langweiliger Tag auf dem nicht sehr ruhigem Highway 16. Es waren viele Holztransporter unterwegs die einem zum Teil das T-Shirt hochzogen. Ich habe auch nur 6 Bilder an dem Tag gemacht. So langweilig war es. Den Abend verbrachten wir wieder in einer kostenlosen Recreational Area. Leider war diese 4 km, auf einer Forststraße entfernt und der See war nicht zum schwimmen geeignet.
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Die Pizza die zur Entstehung dieses Blogposts führte, findet ihr am Ende des Blogeintrages.
Weiter ging es am nächsten Tag bis in die geografische Mitte von Britisch Columbia, in die Stadt Vanderhoof. Ulli war früher los und traf uns dann zum Mittagessen 40 km später am Supermarkt. Gestärkt wollte ich den nächsten Hügel hinauf aber wurde immer langsamer und wackeliger. Ich hatte meinen ersten Platten von einer Tackerklammer. Bei 36°C, keiner Wolke und keine Parkbucht in Sichtweite, flickte ch meinen Reifen auf dem Seitenstraßen des viel befahrenen Highways. In 25 Minuten - nicht schlecht. Nach 104 km mit schönem Rückenwind (24, 6 km/h) erreichten ich dann auch den Campingplatz in der Stadtmitte und ging erstmal im Fluss baden. Zum Abendessen hatten wir dann ziemlich gute Burger.
Tag 54 hatte erneut guten Rückenwind im petto und es war nicht zu warm, auch wenn wir uns über Pommes und Cola in einem gekühlten Restaurant freuten. Richard und ich sind diesen Tag alleine unterwegs gewesen, da Ulli der Hitze entkommen wollte. Außerdem war es ein Ansporn für ihn, früh in Prince George zu sein, da wir ein Hotel für eine Nacht hatten, mit drei Betten. Zum Abendessen gab es dann mal was neues für mich: Mexikanisch.








Prince George haben wir uns eigentlich nicht angeschaut außer am nächsten Tag bei der Ausfahrt aus der Stadt. Im Stadtzentrum haben wir noch ein Bild mit der Fahrradpolizei gemacht. Die ersten Berge wurden am Horizont wieder sichtbar auch wenn der Highway 16 weiterhin voll und langweilig war. Den Abend hatten wir einen schönen Campingplatz mit einem wieder schwimmbarem See. Es nieselte leider als ich gerade rein gehen wollte.
Tag 56 brachte uns eine kleine Wanderung durch einen Ancient Forrest, mit Bäumen die über 1000 Jahre alt sind. Ulli trafen wir tagsüber nur zum Mittagessen an einem Foodtruck. Dort konnten wir Regenschauer vorbei ziehen sehen und Burger genießen, während uns der Betreiber in 1,5 Stunden seine Lebensgeschichte erzählte. An unserer kostenloser Rcreational Site für den Abend, sahen wir das erste mal das die Sonne aufgrund von Waldbränden etwas rötlicher war als sonst. Das hielt mich aber nicht davon ab schwimmen zu gehen.





Leider wurde ich von einem anderem Camper in der früh geweckt und war damit nicht ausgeschlafen. Dazu kam dann noch ein stärker Gegenwind und ein 300 m Anstieg direkt zum aufwachen. Mittagessen gab es dann dafür in einem Restaurant in McBride. Als Highlight des Tages erreichte ich kurz vor der Stadt meine 4000 km Marke. In einer zweiten Mittagspause wurde ich von jemanden zu meiner Reise angeredet und muss dabei mein Besteck vergessen haben. Ulli hatte einen Ersatz Göffel dabei, den ich bis ich ersatz in Jasper hatte, nutzte. Die Nacht verbrachten wir auf einem Rastplatz neben dem Highway. Tag 57 war definitiv einer dieser Tage wo man sich fragt was man hier macht aber mit den Bergen bereits neben uns, war die Vorfreude auf den Icefields Parkway groß.
Mount Robson und Jasper
Nach einer schlechten Nacht wurde ich von Regen geweckt. Halbwegs trocken eingepackt ging es im Regen los. Wir hatten nur noch paar Kilometer bis wir in die Rookies abbogen. Bis dorthin hatte der Regen auch schon aufgehört. Es war schön wieder mehr zu sehen als nur Wald und Felder. Bereits im ersten Anstieg hatten wir einen tollen Wasserfall. Außerdem wurde es auch wärmer als die letzten Tage und die Sonnencreme war wieder nötig. Am Ende des Anstiegs tauchte auf einem mal Mount Robson auf. Mit 3954 Metern stand er da, wie eine Wand.






Am Fuße befindet sich Kinney Lake. Nachdem wir unsere Zelte auf dem Campingplatz aufgebaut hatten und zu Mittag gegessen hatten, radelten wir die 2 km zum Trailhead. Wir waren echt überrascht so viele Camper und Touristen zu sehen. Auch wenn das noch verhältnismäßig wenig war, im Vergleich zu was noch kommen würde. Die 5 km waren ein angenehmer Anstieg und oben am See angekommen hatten wir einen schönen Ausblick auf die Berge. Im Nachhinein überlegten wir wieviele der anderen vorbeigekommenen Touristen deutschsprachig waren. Wir einigten uns auf jeder 4.
Auch wenn der Tag nur 35 km auf dem Sattel brachte, probierte ich es das erste mal aus, ohne gepolsterter Hose zu radln. Und ich hatte keine Probleme 😁. Seitdem bin ich nur noch ohne Radlhose gefahren. Es hat seit dem Kauf und nach dem weglassen der gepolsterten Hose noch paar Einstellungen in Höhe, Neigung und Entfernung zum Lenker gebraucht, um Druck von den Handflächen und den Knien zu entfernen, aber das war schnell erledigt.
Die Nacht auf dem Campingplatz im Mount Robson Nationalpark war zwar schön aber der Verkehr des Highways war trotzdem hörbar. Der Campingplatz war auch am Abend vollkommen voll aber wenn man den Campingplatzwart als Zweiradreisender nett fragt, findet dieser meistens noch ein Stück. Der Tag begann wieder etwas kühler und mit einem Anstieg zur Grenze nach Alberta. Dort war auch das Kassenhäuschen für den Nationalpark aber letztes und dieses Jahr sind diese, es aus politischen Gründen, im Sommer, in Alberta kostenlos.
Kurz nach dem Schild fing es auch an zu regnen aber es waren nur noch 20 km bis Jasper bergab. Dort angekommen hatte ich meine zweiten Platten, aber einen sehr langsamen. Außerdem stellte ich fest, dass sich das Profil meines Mantels ablöst. Der Fahrradladen hatte den gleichen Mantel da und am Campingplatz am Abend flickte ich den Schlauch und tauschte diesen. In der Stadt kauften wir noch für ein paar Tage Essen ein, warteten im Supermarkteingang ein Gewitter ab und hatten dann noch einen Burger in einer Brauerei.








Jasper wurde 2024 schwer von einem Waldbrand getroffen. Jedes fünfte Gebäude wurden zerstört und so gut wie jeder Baum war abgebrannt als wir dort ankamen. Auf dem Campingplatz war inzwischen alles wieder neu aufgebaut und hatte sehr schöne Waschräume. Unsere Zelte bauten wir unter den einzigen noch stehenden ca. 30 Bäumen auf. Das war dann eine gute und ruhige Nacht.
Icefields Parkway - von Jasper bis Banff
Bei schönstem Sonnenschein ging es dann an Tag 60 los auf den Icefields Parkway. Nachdem es weiter in die Berge ging, blieben die Höhenmeter nicht aus aber bei tollen Bergen macht dass nichts aus. Auch der leichte Gegenwind störte nicht zu sehr. An dem Tag habe ich auch wieder einige Fotos gemacht und wurde dabei von zwei Rennradlern überholt. Am Anstieg danach schaffte ich es aber sie einzuholen. Bis zum Ende des Anstiegs redeten wir dann etwas und so habe ich jetzt in Seattle ein Couch zum schlafen.








Wir hielten auch an den Athabasca und Sunwapta Wasserfällen aber mit den vielen Menschen blieben wir nie lange. Aber es lohnt sich wirklich an jedem Highlightschild anzuhalten. Es sind zwar einige aber wir hatten ja Zeit. Am Ende des Tages hatten wir eine Recreational Ste mit einer Biker Sektion die nur 4,50 $ pro Person kostete. Dort traffen wir auch Scott, der eigentlich den Great Divide radln wollte aber sich an Tag 1 seiner Tour, bei einem Sturz drei Rippen gebrochen hat. Er hatte aber eine Papierkarte der Great Divide Mountain Bike Route bis zur US Grenze dabei. Diese fotografierte ich mir, da ich dieser auch zum Teil folgen wollte. Aber dazu mehr im nächsten Blogpost. Also gleich zum Newsletter anmelden.
In dieser Nacht erreichten die Temperaturen -2 °C. Das kälsteste gemessene bisher. War schon etwas kalt aber gerade so an der Grenze des Materials, was ich anziehen kann (ohne Regenklamotten). Dafür wurde es in der Sonne schnell warm und erreichte mittags 25 °C. Nach einem kurzen warm fahren, hatten wir dann einen 4 km langen Anstieg bei 10+% zum Columbia Icefields Gletscher. Der Anstieg war ganzschön schweisstreibend aber man hatte da schon Ausblicke auf das Eisfeld das über die Kanten der Gipfel hervorschien. Wir machten, wie jeder andere auch die kurze Wanderung zum Gletscher. Auf dem Weg dorthin sind überall die Marker wieviel der Gletscher in den Jahren zurück gegangen ist. Ca. 5 Meter pro Jahr.
Nach der Wanderung wollten wir in der Picknickhütte am Parkplatz mittag machen. Leider war diese schon belegt von einer organisierten Fahrradreisegruppe aber da es deren letzter Tag war, haben wir ein paar Reste bekommen. Ein ganzer Beutel geschnittenes Gemüse, Brot und ein große Packung Schinken. Gestärkt radelten wir paar Kilometer weiter und machten noch eine Wanderung auf die Parker Ridge. Wir sahen einen kleineren Weg auf der Karte, als den vom großen Parkplatz und hatten diesen dann für uns ganz alleine. Dafür mussten wir auch ein Schneefeld queren. Dies ermöglichte es uns nochmals einen anderen Blick auf das große Icefield.
Von der Wanderung abgestiegen, hatten wir noch eine schöne Abfahrt. Dabei erreichte ich auch die bisher schnellste Geschwindigkeit: 79,5 km/h. Die Nacht verbrachten wir auf einem Campingplatz der eigentlich voll war aber die Reservierungsliste belegte nicht jeden Platz und so fanden wir einen Platz. Ansonsten hätten wir andere Camper gefragt ob sie für drei Zelte Platz hätten. Die Nacht war zwar wieder kühler aber definitiv nicht so kalt.









Tag 62 begann damit das Ulli wieder früh zusammenpackte und im 10 km entfernten Restaurant an der Saskatchewan River Kreuzung, bei einem Frühstücksbuffet, auf uns wartete. Bis wir dort angekommen waren, machte dieses leider schon zu. Leider war es auch der erste Tag wo es richtig verraucht war und man es auch leicht riechen konnte. Deswegen war der Anstieg zum Peyto Lake auf 2150 m nicht so genießbar, weil man nichts sah.
Zum Parkplatz des Sees erreichte der Tourismus neue Maßstäbe. Die Autos standen im Stau, am Plumpsklos standen 30 Menschen in der Schlange und die Busse spuckten Gruppen aus die den Fänchen folgten. Das waren wir definitiv nicht mehr gewöhnt. Am Busparkplatz machten wir noch eine Mittagspause bevor ich dann auf der Karte einen zweiten Aussichtspunkt 5 Minuten weiter entdeckte. Dort waren wir dann nur 5 Besucher insgesamt und konnten diesen beeindruckenden blauen See wirklich genießen. Danach hatten wir die Abfahrt zum Bow Lake und erreichten Lake Louise danach.
Als wir den Campingplatz erreichten war dort eine Schlange von über 30 Autos und Campern. So lange wollten wir nicht warten und drängelten uns vor, was dem Autofahrer nicht gefiel aber auch nichts daran ändern konnte. Leider war die Nachricht dass der Campingplatz voll war nicht so toll aber genau in diesem Moment kam Scott vorbei und meinte er habe noch Platz auf seiner Parzelle. Auch wenn so viele Zelte nicht erlaubt sind, auf einem Platz, wie wir am Folgetag erfahren würden, war dies für die Leute am Empfang kein Problem.
Ich wusste das Naomi mit einer Freundin und deren Auto auch in Lake Louise war. Eigentlich wollten wir nur etwas zusammen Abendessen gehen aber da sie auch keinen Schlafplatz im vornherein organisiert hatten, blieben sie auch noch auf Scott seinem Platz. Zum Abendessen gab es dann mal wieder einen guten Burger aber dieses mal mit Poutine. Wurde mir empfohlen und ist echt gut. Solltet ihr mal auch mal probieren.







Naomi und ihre Freundin machten mit Ulli einen Sonnenaugangswanderung zum Beehive um 4 Uhr in der früh aber Richard und ich schliefen aus. Wir beiden nahmen unsere nicht beladen Radl und fuhren zum Lake Moraine der für den privaten PKW Verkehr gesperrt ist. 11 km und einige Höhenmeter aber es war nicht mehr verraucht, eine ruhige Straße und ohne Gepäck auch eine schöne Abwechslung. Am See war es zwar auch sehr voll aber es hat sich gelohnt. Danach ging es noch durch die Menschenmassen zum Lake Louise wo wir aber nur ein Foto machten und zurück fuhren.




Für die kommenden Nacht hatte wir noch keine Lösung. Die 70 km nach Banff nach unserer 35 km langen Sightseeingtour am morgen, wäre mir zu viel gewesen. Der Campingplatz hatte vor und nach unserer Tour auch nichts frei. Wir hatten gehofft das wir den gleichen Platz behalten können aber wir wurden informiert das der Campingplatz schnell ausgebucht ist sobald die Saison 3 Monate davor gebucht werden kann. Da bei Stornierung noch Gebühren anfallen macht das für 20$ niemand. Als wir um zwei Uhr zusammenpackten und beim verlassen des Campingplatzes ein letztes mal fragten, wollte der Empfang schon gar nicht mehr nachschauen. Doch plötzlich hatten Sie einen Platz frei. Also zurück auf den Platz und wieder aufbauen. Den Nachmittag verbrachte ich dann neben einer Bäckerrei und schrieb den letzten Blockpost. Zum Abendessen gabs dann im gleichen Restaurant nochmal den gleichen Burger. Als wir wieder den Platz erreichten hatten wir die Ermahnung das keine drei Zelte erlaubt seien. Es beschwerte sich zwar niemand mehr aber jeder andere Camper verletzte die offiziellen Regeln irgendwie.
Ausgeschlafen ging es an Tag 62 parallel zum Highway 1, auf einer schön ruhigen Straße, bergab und mit Rückenwind nach Banff. Desto mehr wir uns der Stadt näherten, desto mehr Rennradler kamen uns entgegen. Auf dem Weg hatten wir dann auch noch einen Grizzly direkt neben der Straße aber ein RanMal trackte ihn und gab uns Begleitschutz mit seinem Auto. In Johnston Canyon machten wir unsere Mittagspause und sahen vom Restaurant aus nicht wie viele Leute den schmalen Weg zu den Wasserfällen gingen. Wir wollten uns das nicht entgehen lassen aber manche Touristen haben ihre Kinderwagen auf dem Steg geschoben und vor der Höhle standen 30+ Leute in der Schlange für ein Foto. Das hat uns den Spaß geraubt und wir sind umgekehrt, ohne den ersten Wasserfall überhaupt wirklich gesehen zu haben.








In Banff war auch das erste Mal der Verkehr ein Problem aber in der Fußgängerzone ging es. Dort setzten wir uns in ein Café und warteten das Naomi mit ihrem Fahrrad kam, ich eine neue Kette montiert bekommen habe und es Zeit war bei Boston Pizza ein Abendessen zu haben. Für die Nacht hat uns Naomi einen Campingplatz organisiert aber dieser war nach dem Essen noch 10 km und 200 hm entfernt 🥵.
Fazit
Ich muss sagen der Icefields Parkway steht bei mir auf Augenhöhe mit meiner Norwegen Reise letztes Jahr. Ich kann nicht sagen was besser war. Der Highway 16 war etwas langweilig und zu viel befahren. Aber nach dem Highlight Cassiar Highway und vor dem Rockie Mountains war es auch ok, eine nicht besondere Strecke zu haben. Wir hätten auch einen Zug auf dem Abschnitt nehmen können aber das hätte sich nicht richtig angefüllt. Ich kann es nur jedem empfehlen den Icefields zu erleben.
Auf diesem Abschnitt haben wir nicht viele Wildtiere gesehen aber auf 5 Bären sind wir dann doch gekommen. Mit Ulli hat es sich auch eingespielt und ich konnte mich besser mit Richard unterhalten. Es war eine gute Zeit.
Ohne Pausetag wird es im nächsten Abschnitt mit Naomi über die Great Divide Mountainbike Route bis nach Montana und weiter gehen. Warum ich aber nur 15 Minuten in Montana war und wie sich Pläne ändern können erfahrt ihr im nächsten Blogeintrag.
Und nun nur für meine Sponsoren sichtbar das Bild meiner Pizza aus Banff. Vielen Dank euch 😊